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FOLGE 3:
The Big Game oder: Wir lieben schicke Schlitten


Mein lieber Neffe Gobo,

ich schreibe Dir hier aus dem fernen Halifax, wo die Menschen freundlich und die Zigaretten teuer sind. Die Eingeborenen leben hier vornehmlich in Holzh?usern, die f?r uns, die wir den massiven Fels gew?hnt sind, eher an die statisch schwachen Doozer-Konstruktionen erinnern. Die Halifaxen sind sehr tierlieb, und so hat jede Familie ihr Haustier, welches regelm??ig Gassi gef?hrt wird, viel Futter verbraucht, eine Schulterh?he von mindestens 2 Metern hat und zumeist auf den Namen Dodge, GMC oder Ford h?rt, in seltenen F?llen auch schon mal Hummer ? eine Edelrasse, wie mir scheint. Sie werden oft als Packtiere benutzt. Wenn ich irgendwann zur?ckkehre, muss ich auch so ein Haustier haben. Hell Yeah!

Indes habe ich mich endlich von einer b?sen Virusinfektion erholt, die mich seit Sonntag niedergestreckt hat. Das Gegenseitige Bemitleiden von meinem ebenfalls erkrankten Mitbewohner und mir hat nur bedingt geholfen. Ein wenig Trost konnte ich immerhin darin finden, die voranschreitenden Aufbauarbeiten f?r das bevorstehende gro?e Lederei-Treten zu beobachten. Hunderte von zus?tzlichen Sitzpl?tzen durch Behelfstrib?nen, Dixie-Batterien und frisch ge-airbrushte CFL-Sponsoren-Logos auf dem Rasen lassen ein Ereignis der Superlative erwarten. Ich bin sehr gespannt.

Letzten Samstag habe ich einmal mehr das Nachtleben getestet ? erfolgreich, sei hier erw?hnt. Leider gibt es hier den Brauch nicht, gemeinsam Fr?hst?cken zu gehen, wie ich es aus unserer heimischen H?hle mit der allwissenden M?llhalde kenne. Darum musste ich ganz alleine meinen Kaffee um 6:30 Uhr morgens auf dem Pier des Hafens genie?en ? immerhin konnte ich dem Drang widerstehen, eines der Segelschiffe zu entern, dass dort verf?hrerisch unbemannt vert?ut lag...

Mittlerweile haben mich auch gemischte Berichte vom heimischen Festival erreicht, mit gemischten Eindr?cken, was ich (nicht) verpasst habe ? sei Dir versichert, dass ich mit meinen Gedanken und meiner Leber bei Euch war.

Und somit schlie?e ich mit einem fr?hlichen ?WE GOT DEATHSTAR!?

Dein reisender Onkel Matt.


9.6.05 19:42


FOLGE 2
Das Leben im Ghetto oder: Wudi hat gekocht


Endlich, endlich wieder ein Eintrag. Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht, und all die neuen Eindr?cke, der Stress rund ums Studium und zuletzt auch der Verlust der Netzverbindung haben mich vom Schreiben abgehalten ? ich entschuldige mich daf?r und gelobe Besserung. Ich werde versuchen, ab nun fast t?glich zu schreiben, wenn auch die Beitr?ge dann etwas k?rzer ausfallen k?nnten.

Wie bereits erw?hnt ist das Studium selbst kein Zuckerschlecken ? viel lesen, regelm??ige Ausarbeitungen, Gruppenpr?sentationen, Multiple-Choice- und andere Tests und und und in viel zu knapper Zeit best?tigen meine Bef?rchtungen, dass es sich bei Summer-Sessions ganz und gar nicht um Sommer-Urlaub handelt. Immerhin haben wir verl?ngerte Wochenenden, die zwar teilweise f?r Gruppentreffen herhalten m?ssen, aber immerhin kommen wir dann auch mal runter vom Campus. Bis gestern war das nur bedingt ein Vergn?gen, denn die letzten Wochen waren kalt und verregnet, und vor allem st?rmisch. Da f?llt einem erstmal auf, wie verw?hnt wir mit unserem deutschen Wetter eigentlich sind, auch wenn das Meckern ?ber nasse Sommer, schneearme Winter, und die generell fiesen Jahreszeiten dazwischen eine Art Volkssport ist. Diese Tradition lie? hier in Halifax schon so manchen Gem?tszustand in unserer Gruppe in den Keller fallen (Schneeflocken Ende Mai in Halifax w?hrend Temperaturrekord in Deutschland), und das ist wirklich ernst, wohnen wir doch bekannterma?en im 14. Stock. Ich bewundere immer wieder aufs neue die kanadischen Jungs und M?dels in unserem Stadion, die wir teilweise noch nachts um 23 Uhr im nass-kalten Wind Fu?ball spielen gesehen haben.

Unsere ?Rice Residence?, eines von drei baulich verbundenen Wohnheimen (und auch das ?lteste) wird ?brigens allgemein als Ghetto bezeichnet ? eine Tradition, die scheinbar darauf fu?t, dass hier in den regul?ren Semestern st?ndig Parties stattfinden, die H?lle los ist, die Wartezeiten auf die Fahrst?hle ausreichen, um Kinder auf die Welt zu bringen und an der auf der anderen Stra?enseite befindlichen Grammar School anzumelden, und der kleine Waschsalon im Erdgeschoss mit seinen aufgrund technischer Sperren effektiv 6 nutzbaren Maschinen einer Lotterie gleicht. Ganz anders im Sommer, hier ist es relativ ausgestorben zur Zeit, die unteren Etagen sind ganz leer und werden renoviert, anscheinend sind nur die obersten Stockwerke bewohnt, und im Gang zu den anderen Geb?uden herrscht statt dichtem Gedr?nge eher Museum-bei-Nacht-Athmosph?re (OK, die Dino-Skelette fehlen, aber immerhin patrouilliert der Wachdienst). Ein bisschen Ghetto-Feeling verdanken wir allerdings unserem Nachbarn, einem Araber, dessen Name uns st?ndig entf?llt (Waled?). Wir haben uns auf Wudi geeinigt, was den Vorteil hat, dass sofort jeder wei?, um wen es geht (Wow, das ist der Zweck von Namen, oder?), und der Betroffene selbst nicht st?ndig seinen Namen durch die typisch-amerikanischen Papp-W?nde h?rt.

Wudi kocht gerne und oft. Woran man das erkennt? Es riecht verbrannt und der Feueralarm geht los. Jeden verdammten Tag. Die Szene ist eigentlich immer identisch: Es riecht verkohlt durch die W?nde, drau?en auf dem Gang geht ein Feuermelder los, kurz darauf geht Wudi?s T?r auf, er schlappt im Tempo eines bayrischen Thailand-Touristen zum pfeifenden Melder, macht ihn aus, und verschwindet wieder. Am ersten Tag dachten wir, es brennt tats?chlich bei ihm, und klopften an seiner T?r, aus der offensichtlich die Qualmschwaden entweichten. Wudi l?chelte uns nur freundlich an und sagte, er w?rde Reis kochen. Na Mahlzeit!
Wudi ist auch recht nachtaktiv, da ich der Gl?ckspilz bin, dessen Zimmer an das seine grenzt, komme ich in den Genuss einer f?r Tierforscher begehrenswerten nahe-dran-Erfahrung. Was hei?t: Ich h?re Wudi singen, nachts um 2 duschen, und ich rieche auch gegen 22-23 Uhr als erster den Qualm von Wudi?s rituellem Reisopfer (Wudi=Voodoo?). Immerhin gr??t er immer recht freundlich, wie viele unserer Ghetto-Br?der und ?Schwestern. Einzig die horden-m??ig vorhandenen Chinesen scheinen etwas kontaktscheu. Alles erinnert mich hier irgendwie an das Studentenwohnheim meines Bruders in Bonn-Tannenbusch, nur dass man den M?llschlucker nicht riecht.

Zu der allgemeinen Grabesstille im ?Ghetto? tr?gt bei, dass ich noch immer keinen Transformator f?r meine mitgebrachte Stereo-Anlage gefunden habe, trotz meiner mehrfachen Odysseen durch ganz Halifax. Aber ich habe vorgestern zwei neue Chancen aufgetan, dank Johnathan, einem Halifaxer aus meiner Presentation-Group in ?Strategic Management?. Ich gebe nicht auf!

Das lokale Pub- und Bar-Angebot h?lt, was Reisef?hrer und Internet-Quellen versprachen: Es gibt sehr viele davon, einige mit typisch schottischem Flair, Celtic-Live-Bands a la ?Paddy goes to Holyhead? und Humpen-heb-und-sing-Athmosph?re ? sehr reizvoll. Das lokal gebraute Alexander Keiths Ale ist recht trinkbar, auch wenn die Preise von Bar zu Bar sehr variieren k?nnen ? die besser besuchten, angesagten nehmen so 3-4 Euro f?r ca. 0,3 l, w?hrend man bei den kleineren Kaschemmen schon ab 1,50-2 Euro dabei ist. Zuhause haben wir uns auf Wildcat in Dosen eingeschossen, nicht nur wegen dem ansprechenden Motiv (grimmig dreinschauender, majest?tisch-anmutig posierender Puma vor kanadischem Gebirgssee-Panorama), sondern auch, weil es zu der g?nstigsten Kategorie geh?rt ? oblgleich immer noch teurer als die deutschen Billig-Bier-L?sungen.



Die lokale Sperrstunde geht auch in Ordnung, der letzte Laden, das ?Alehouse?, macht so um 3:30 Uhr dicht. Nicht so ganz mein Fall war die einzige (und f?r mich wohl auch letzte) Gro?raum-Disse, die wir besuchten ? das ?Palace? ? mit dem Charme einer Fabrikhalle, wo es anscheinend einzig und allein darum geht, dass junge, f?r das schlechte Wetter etwas d?rftig gekleidete M?dels nach Vertretern der m?nnlichen Spezies suchen, die ihre Getr?nke bezahlen ? Gegenleistungen bisher nicht aufgekl?rt. Ganz nett dagegen dass bei Studenten wohl recht beliebte ?Pacifico?, wo es leider nur Flaschenbier gibt, aber die Stimmung etwas lockerer ist und nicht so viele Latino-Kleinwildj?ger rumlaufen.

So, und jetzt werde ich noch ein wenig die (endlich vorhandene) Sonne genie?en und einen Abstecher in den nahe gelegenen Point-Pleasure-Park machen, wenn ich ganz mutig bin, sogar joggend. Alles Gute nach Deutschland und wohin auch immer!


1.6.05 22:17


Hallo geneigte Leser!

Nun, da wir (Olga, Christian, Hendrik, Markus und meine Wenigkeit) uns hier in Halifax einigerma?en eingew?hnt haben, der K?hlschrank gef?llt ist mit Fleisch, Bier und niederem Labsaal, und auch Internet, Telefon etc. fertig eingerichtet sind, und nachdem auch schon die ersten (m??ig angezickten) Beschwerden wegen mangelnden Contents den Weg in mein immer offenes Ohr gefunden haben, beginne ich hiermit feierlich das mir freundlicher Weise zugedachte Tagebuch mit erfahrungsschwangeren Zeilen zu f?ttern. Und damit ein herzliches Willkommen dem interessierten Besucher dieses Blogs!

FOLGE 1
Anreise & Ankunft oder: What is the purpose of your visit, Sir?


Tja, was soll man ?ber eine Anreise berichten? Laaaaaaang kann die Zeit im Flugzeug werden. Vor allem, wenn die 2 gezeigten Spielfilme nicht ganz dem eigenen Geschmack entsprechen, zum Kaffee ein Keks gereicht wird, der auf der kulinarischen Rangliste unter der Rubrik ?kacks??er Kleister? anzusiedeln ist, und der sch?ne Fensterplatz (welcher mir provisorisch schon mal f?r die R?ckreise von meinen Mitstreitern entzogen wurde) einen fast ausschlie?lich Wolken von oben sehen l?sst (sehen ?brigens aus wie Wolken von unten). Immerhin konnte ich etwa eine Stunde Schlaf sch?pfen, was nach den ca. 3 Stunden Schlaf in der Nacht davor schon mal keine schlechte Sache ist. Immerhin ist der Wolkenhimmel (respektive Wolkenboden) ?ber London aufgerissen, und noch einmal ?ber einem Gebilde, dass aussah wie ein l?chriger Kuhfladen mit Zuckerguss, ich habe es nach langer Spekulation als Neufundland definiert (f?r die zweifelsohne gro?e Zahl an Lesern aus Neufundland: ein sehr sympathisch anmutender Kuhfladen).

Die Unterhaltung durch die Flugbegleiter/innen war ganz gut. Als Highlight w?hten Sie einen Klassiker: ?Is there a doctor in this plane? If you are a doctor, please contact our personnell in the back!? Hier und da erhoben sich der eine oder andere Fluggast, und an ihren Mienen konnte man erkennen, dass sie die dargebotene Show bereits mehr als einmal gesehen hatten. Doch wer dachte, man w?rde es bei dieser kulturellen Magerkost belassen, der kennt Air Canada schlecht! Wie gro? war die ?berraschung, als die freiwilligen Mediziner pl?tzlich von einer Stewardess gefragt wurden: ?Do you speak Russian?? Und damit war f?r uns Otto-Normal-Flugg?ste auch schon alles wieder vorbei, weil nun ?ber den Rest der Flugdauer eine Privatvorstellung im Heck des Vogels f?r die herausgefilterten Wei?kittel stattfand, die unter anderem einen russischen Herren in der Waagerechten und mehrere geheimnisvoll dampfende Papiert?ten involvierte.

Die Landung in Montreal war richtig sch?n, bei blauem Himmel und strahlender Sonne zogen wir eine gro?e Schleife im Sinkflug, was wohl auch f?r den H?hepunkt der Privatvorstellung im Heck sorgte. Netter Weise gestattete man unserem Flieger, an einem alten Geb?ude anzudocken, wodurch wir an einem viertelst?ndigen Kolonnenmarsch durch Tunnelgew?lbe teilnehmen konnten, bis wir endlich den Zoll (in einem neueren Geb?ude) erreichten. Nach Erledigung der Formalit?ten (zahlreiche Fragen, was zur H?lle wir in Kanada verloren h?tten, misstrauische Blicke, und endlich der begehrte Stempel im Reisepass) ging es auch schon direkt zum Check-In unseres Anschlussfluges nach Halifax. Von Montreal selbst haben wir nur eine Stra?e gesehen, als wir unterwegs kurz vor der T?r rauchen waren. Leider habe ich vers?umt, nachzuschauen, wie die Stra?e hei?t, um sp?ter davon meinen Enkeln berichten zu k?nnen.

Der Flug nach Halifax dauerte 2 Stunden, aus der zu unserer Erleichterung recht schnell eine wurde, weil wir wieder eine Zeitzone zur?ckreisten (somit sind wir hier 5 Stunden hinter Deutschland, nebenbei erw?hnt). Wie schon durch den Flugkapit?n angek?ndigt, erwarteten uns hier Regen und 7 Grad ? und das, wo wir doch grade das Wetter in Montreal so ins Herz geschlossen hatten! Neben nasser K?lte lauerten auch noch b?sartige Turbulenzen auf uns, was besonders meine Sitznachbarin, eine kanadische Mitvierzigerin, freute, hatte sie doch kurz vorher einen Becher Rum-Cola Light zu sich genommen (ich g?nns ihr irgendwie). Gottlob brauchte sie f?r diese Freude keine Papiert?te.

Endlich in Halifax angekommen wartete auch schon John mit einem Van auf uns, ein besonderer Service der St. Mary?s Univerity (SMU) (www.smu.ca). Da der Flughafen ca. 15 Minuten Fahrt von Halifax entfernt ist, konnten wir schon mal einen (durch heftigen Regen limitierten) Blick auf die Landschaft hier werfen. Dabei erschien uns irgendetwas seltsam... Richtig: Es herrschte ein allgemeiner Mangel an Laub! Es sah aus, wie in Deutschland im Februar, was uns Schlimmes bef?rchten lie?: Wann wird?s hier eigentlich Sommer?

Exkurs: Schneit?s im Mai, ist der April vorbei

In Halifax gibt es von einem ziemlich viel: Jede Menge Meteorologie. Wenn Kachelmann hier arbeiten m?sste, w?rde er wohl von Actimel auf Aquavit umsteigen. Das Wetter wechselt hier st?ndlich, sowohl was Windst?rke angeht, als auch niederschlags- und temperaturm??ig. Nat?rlich haben wir damit gerechnet, dass es am Atlantik und in diesen Breitengraden nicht immer heiter Sonnenschein ist, aber morgens bei strahlendem Wetter aufzuwachen, Mittags durch Regen zu laufen, Nachmittags ungl?ubig ein paar kleine Schneeflocken zu gegistrieren, um dann abends wieder den Sonnenuntergang zu bewundern, ist schon ungewohnt. Allenthalben versichert man uns, dass es schon noch Sommer werden wird, wir hoffen vor allem auf Juli und August, wenn hier Tourismus-Hauptsaison ist. Zur Lokaltracht scheinen jedenfalls gelbe ?ljacken zu geh?rten.
(Ende Exkurs)

Endlich dann die Ankunft an der SMU: Erfreulicher Weise gibt es hier einen Residence Help Desk, der 7x24h besetzt ist, und so konnten wir auch relativ unkompliziert und schnell an Zimmerschl?ssel und Bettw?sche kommen. Mit gemischten Gef?hlen haben wir unsere ?Senior Suits? bezogen. Platzmangel herrscht hier sicherlich nicht (immerhin haben wir jeweils zu Zweit ein Appartement mit einer K?chenecke, Bad, kleinem Wohnzimmer und zwei Doppel-Schlafzimmer). Allerdings ist die Einrichtung recht karg, und Gebrauchsgegenst?nde ? Fehlanzeige! Mittlerweile haben wir uns mit dem n?tigsten aus einem Second-Hand-Shop ausgestattet, vor allem was Koch- und Ess-Utensilien angeht. Was ein absoluter Pluspunkt ist: Die Aussicht. Wir Jungs wohnen im 14. Stock, von meinem Schlafzimmer habe ich einen recht ansprechenden Ausblick auf den gro?en Naturhafen, und vom Wohnzimmer und den anderen Schlafzimmern aus schauen wir genau auf das St. Mary?s Stadium, das hiesige Sportstadion mit einem 1 A Kunstrasen, auf dem Sowohl American Football- als auch Soccer-Linien und ?Tore vorhanden sind.



Tats?chlich wird hier von Morgens bis Abends Sport getrieben, meistens Frauenfussball, aber auch die m?nnlichen Kicker, Feldhockey und Frisbee kommen zum Zuge. Mit Spannung erwarte ich das f?r den 11. Mai angesetzte Canadian-Football-League-Spiel, die Eintrittskarte kostet etwa 45 Euro, die wir mit unserem Ausblick nat?rlich l?chelnd sparen.
Direkt neben dem Stadion befindet sich der ?Tower?, ein Sportzentrum mit gro?em Fitness-Center, Sporthalle, 4 Squash-Courts, Dampfbad und Sonnenstudio ? der g?nstige Preis von ca. 70 Euro f?r eine Mitgliedschaft bis zum Ende unseres Aufenthaltes sorgte daf?r, dass sogar ich alte ?Sportskanone? eintrat ? erwartet also Ende August einen Iron-Man zur?ck!

Und mit diesen ersten Eindr?cken schlie?e ich, in K?rze folgt dann der erste Bericht ?ber das wichtigste hier: Den Bierpreis und die Vorlesungen!


15.5.05 17:07


Willkommen in meinem Weblog!

Dieses Weblog wurde mir zum Geburtstag kredenzt, um meine Erfahrungen und Eindr?cke von meinem beforstehenden Auslandssemester (Mai-August 2005) an der St. Mary's University, Halifax, Nova Scotia, Canada mitteilen zu k?nnen.

Du sagst Dir: "Wen interessiert's?"
Dann danke ich Dir daf?r, dass Du dich hierhin verirrst hast, da ist die T?r!

Du sagst Dir: "Hui, da wird mir schummerig und warm ums Herz!"
Dann sei herzlichst begr??t und lies doch bitte weiter.

Eintr?ge ins G?stebuch, qualifizierte Kommentare und Pr?sente sind herzlichst erw?nscht!

Viel Spa?!
14.5.05 18:53





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